Details
ISBN/EAN: 978-3-7728-2221-6
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2003
1. Auflage 2003
Erschienen am:
01.07.2003
01.07.2003
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
521 S., 19 s/w Illustr., 19 Illustr.
521 S., 19 s/w Illustr., 19 Illustr.
Hersteller:
frommann-holzboog Verlag e.K. König-Karl-Str. 27
Matthias Jäger
produktsicherheit@frommann-holzboog.de https://www.frommann-holzboog.de/datenschutz
König-Karl-Straße 27
DE 70372 Stuttgart
frommann-holzboog Verlag e.K. König-Karl-Str. 27
Matthias Jäger
produktsicherheit@frommann-holzboog.de https://www.frommann-holzboog.de/datenschutz
König-Karl-Straße 27
DE 70372 Stuttgart
Weitere Details
arrow_forward_ios
Kants Weg in die Öffentlichkeit
Christian Gottfried Schütz als Wegbereiter der kritischen Philosophie, Forschungen und Materialien zur deutschen Aufklärung FMDA II,18
128,00 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Die Darstellung würdigt die bahnbrechende Leistung von C. G. Schütz (1747-1832), die er in seiner Wirkungszeit in Jena (1779-1803) als Universitätslehrer, Mitherausgeber der Allgemeinen Literatur-Zeitung und Autor von Rezensionen zu grundlegenden Werken Kants für die Rezeption der kritischen Philosophie vollbracht hat. Bereits an der Universität Halle hatte er als ordentlicher Professor für Philosophie gewirkt und war im Kreis junger Gelehrter wie z.B. Ludwig Martin Träger mit Kants vorkritischem Schaffen bekannt geworden. Die Veröffentlichung von Kants Kritik der reinen Vernunft veranlasste Schütz ab 1782 nicht nur zu einem permanenten Studium des kritischen Gesamtwerkes des Philosophen, sondern ab den Jahren 1784/ 85 auch zu gezielten Aktivitäten, die die Durchsetzung des kantischen Kritizismus befördern sollten: U.a. gewann er Kant als Rezensenten, rezensierte dessen Werke in der ALZ und verfasste eine Studienanweisung auf der Grundlage kantischer Intentionen. Damit leitete Schütz die überregionale Aufnahme der Philosophie Kants ein und förderte den Aufstieg der Universität Jena am Ende des 18. Jahrhunderts. Ohne ihn wäre die Philosophiegeschichte möglicherweise ganz anders verlaufen.